Postcovid und Longcovid heilen

Meine Patienten behandle ich klassische homöopathisch und mit spezifischen homöopathischen Mitteln für die Covid Erkankung, z.B. Aurum, Aconit oder Biontech-Impfstoff. In der Regel reicht es nicht, nur ein (homöopathisches) Gegenmittel, wie es in der Schulmedizin üblich ist, zu geben. Der Mensch ist meist auf mehreren Ebenen angegriffen und muss auf diesen Ebenen behandelt werden.

Auch Menschen, die als austherapiert gelten und kurz vor der Frührente stehen kommen zu mir und finden wieder Kraft und können das Leben wieder genießen.

Hier nun einige Ansätze, die ich nach Bedarf in die Behandlung mit einbeziehe:

  • Systemisch: Hat die Familiengeschichte krankmachende Einflüsse, die geheilt werden müssen?
  • Entgiftung, Ausleitung von Impfstoffen
  • Organbehandlung (z.B. Leber /Niere/ Bauchspeicheldrüse) mittels Pflanzenwirkstoffen und Vitalpilzen
  • Akut-Symptome, z.B. Schwäche, Geruchsverlust, es stellt sich kein Zustand des völligen Wohlbefindens ein. Bewährte Mittel sind z.B. Natrium muriaticum, Gelsemium, Mucor racemosus, Carbo animalis, Causticum.
  • Persönliches Mittel /Konstitutionsmittel: Was macht den Patienten in seiner Individualität (Schwächen und Stärken) aus. Lebt der Patient seine Bestimmung?
  • Reaktionsmittel: Nach medikamentöser Unterdrückung fehlt dem Körper manchmal die Fähigkeit auf Heilmittel positiv zu reagieren. Wichtige Mittel sind z.B. Camphora, Nux vomica, Sulfur und Opium.
  • 2020 bis 2022: Welchen Weg habe ich eingeschlagen? Habe ich mich untergeordnet, protestiert oder wollte ich auswandern? Wie bin ich mit Isolation, meinem Verlangen nach Sicherheit oder Freiheitsliebe umgegangen? Fühlte ich mich gemobbt? Fühlte ich mich von meiner Familie ausgegrenzt? Wichtige Mittel sind Aurum, Lac-caninum, Arsenicum, Mercur, Ferrum und Lac humanum.

Menschen heilen selten über Nacht. Ich selbst als Behandler setze mir für Longcovid Patienten ein Zeitfenster von 6 Monaten, in dem der Patient sich deutlich besser fühlen sollte.