Covid-19 Impfung behandeln

Aus meiner Sicht verschlechtert grundsätzlich jede Impfung den Gesundheitszustand unseres Körpers. Es werden wesensfremde Eiweiße und Zusatzstoffe direkt in die Blutbahn gebracht.

Der wohl größte Denkfehler zur Zeit ist, dass uns vom RKI und teilweise auch von Ärzten dazu geraten wird, bei auftretenden akuten Beschwerden wie Fieber oder Schmerzen, doch fiebersenkende Schmerzmittel (Paracetamol oder Ibuprofen) und Kortison & Co. zu nehmen (und Antihistaminica gegen den neuen Heuschnupfen). Es wird also dazu geraten, die natürliche Abwehrreaktion des Körpers zu unterdrücken (siehe hier). Die Folgen sind eine Verschiebung der Symptome: weg von akuten Symptomen, hin zur Chronifizierung.

So ist die heutige Zeit: Den Blick auf das akute Geschehe gerichtet werden Langzeitschäden erstmal ignoriert. Das finden wir nicht nur in der Medizin.

Auch in der Homöopathie können wir wunderbar Symptome unterdrücken, was manchmal ähnlich ungesund sein kann wie durch chemische Arzneistoffe. Deshalb macht es Sinn sich fachkundige Hilfe zu holen. Hier nun meine bisher bewährten Mittel nach Covid-19 Impfungen:

Allgemein: Mucor racemosus, conium, F.v. Spritze/Übergriff: Staphisagria, Ledum, Conium, Einstichstelle agg: Baptisia, Hüftschnupfen: (Rhus-tox), Panikattacke: Acon. Thuj. Folge von Unverträglichkeit von Zusatzstoffen: Mercurius, Aluminium. Es machen grundsätzlich unerwünschte Inhaltsstoffe wie Nanopartikel, Viren, Prionen und Bakterien Probleme und sind Auslöser für chronische Krankheiten. Grund für Impfung: Leistungsfähig bleiben: Nux-vomica, Angst davor zu sterben: Arsenicum album, fehlendes Urvertrauen: Lac humanum, Gesellschaftlicher Zwang: Mangel an Eigenverantwortung: Überredet werden/Manipulation: Aconitum

Die nun auftretenden Probleme mit Schimmelpilzen sind vielleicht auf die Verwendung feuchter Masken zurückzuführen, ich habe aber schon auf Schimmelpilze nach der Covid19 Impfung behandelt, als dies in den Medien noch unbekannt war (was dafür spricht, dass hier ein grundsätzliches Problem mit dem Impfstoff vorhanden ist). In dem Buch „Herbal Antivirals“ von Stephen Harrod Buhner aus dem Jahr 2013 werden schon eine ganze Reihe pflanzlicher Mittel und Pilze zur Behandlung von Coronaerkrankungen aufgelistet. Das System der Pilze ist releativ simple. Sie fressen das, was übrigbleibt. Wenn ich mein Immunsystem durch Steroide (Kortison), Heuschnupfenmittel(Antihistaminika) oder Fiebermittel unterdrücke, räumt in unserem Körper niemand mehr auf und die Pilze übernehmen diesen Job. Wer sich für Themen von Pilzen interressiert findet hier einiges: https://zuckerkuegelchen.de/homoeopathische-verreibungen-in-hannover/

Grundsätzlich wird hier ein unfertiger Impfstoff, der unter Zeitdruck entwickelt wurde an Menschen ausprobiert. Ich finde ein gutes Beispiel ist der Berliner Flughafen. Baubeginn war 2006 und er sollte 2011 eröffnet werden. Unmöglich. Beim Impfstoff gibt es Wirkmechanismen, die voneinander abhängig sind und im Labor und Tieren innerhalb kürzester Zeit getestet wurden, ohne Langzeitschäden zu berücksichtigen. Funktioniert nur eine Stufe nicht oder zu stark oder zu schwach oder anteilig in eine andere Richtung, so gibt es Probleme. So ähnlich wie bei „Stille Post“. Überlegen sie mal: Der Impfstoff kann doch gar nicht ausgereift sein. Am Ebola Impfstoff wird seit 1985 geforscht. 2003 gab es die ersten Tests an Menschen. 2019 gab es die erste Zulassung eines Impfstoffes für Volljährige….für Kinder und Schwangere gibt es keinen Impfstoff und wird es auch nicht geben. Impfstoffe an Schwangeren zu erproben ist kriminell. Machen sie sich und ihr Kind nicht zum Versuchskaninchen!!