Systemische Homöopathie

Im Verlauf der letzten 15 Jahre habe ich meine Arbeitsweise entwickelt, welche Homöopathie mit der Systemischen Therapie verbindet.

Ist in einem Familiensystem kein Gleichgewicht, so ist die häufigste Ursache, dass Familienmitglieder nicht an ihrem Platz sind. Es fehlt die Ordnung. Das Erkennen dieser Unordnung im System ist meine Aufgabe. Nach dem Erkennen folgt der nächste Heilungsschritt: Ich gebe Impulse in Form von homöopathischen Mitteln, damit sich das System ordnen kann oder sich etwas Krankmachendes entfernen kann. Das funktioniert selbst dann, wenn wir kein Wissen über bestimmte Ahnen haben (z.B. bei Adoptivkindern). Wenn der Patient dann nach 4 Wochen wiederkommt, höre ich oft, dass alles viel viel besser ist. Das System ist gesünder geworden.

Beispiele sind

  • Wiederholt ungesunde Partnerwahl
  • Patient hat immer wiederholt Konflikte auch bei wechselnden Arbeitgebern
  • Nicht zur Ruhe kommen
  • Helfersyndrom
  • On/Off Beziehungen
  • Krankheiten trotz gesunder Lebensweise und Lebensart
  • Handlungen und das Leben an sich sind wie fremdgesteuert
  • Wiederholung von familiären Schicksalen oder familiären Krankheiten („mein Opa hatte das auch“)
  • Schwere, therapieresistente Erkrankungen

In der Regel zeichne ich das System in der Sitzung auf Papier auf oder stelle nur den Patienten auf. Dabei helfen mir Figuren und Symbole. Ich arbeite also unabhängig von einer Gruppe bzw. Stellvertretern.