Kinder und Homöopathie

Wenn ihr Kind dauerhaft Medikamente nimmt, sie mit ihrem Kind oft beim Arzt sind oder Krankheiten immer wieder auftreten, ist es an der Zeit den homöopathischen Weg zu wählen.

Als Eltern kennen wir Situationen, dass unsere Kinder einen Unfall haben, plötzlich hoch Fiebern oder Schmerzen im Ohr haben. Immer wieder konnte ich dabei staunend erleben, wie schnell sich diese Zustände mit dem richtigen homöopathischen Mittel bessern und auflösen.
Seine wirklich tiefgreifenden Qualitäten zeigt die Homöopathie bei der Behandlung von chronischen Krankheiten bzw. Entwicklungsproblemen. Schon lange bestehende Krankheiten wie Neurodermitis oder Asthma verschwinden oder bessern sich zu 98%, so dass wieder das Kind und die Familienbindung im Vordergrund steht und nicht mehr die Krankheit. Bei psychischen Problemen sind die Kinder wieder aufmerksamausgeglichener und man hat den Eindruck, dass sie wieder Zeit und Kraft für die wichtigen Dinge im Leben haben.

Hier einige Beispiele mit Kindern aus meiner Praxis, bei denen sich eine vollständige oder deutliche Besserung nach meiner homöopathischen Behandlung zeigte:

  • Neurodermitis
  • Infekte mit wiederholter Antibiotikagabe
  • Enuresis nocturna (nächtliches Einnässen) bei Schulkindern
  • chronische Erkältungsneigung mit Mittelohrentzündungen
  • Mobbing
  • Schulkopfschmerz und Magenschmerzen, Schulphobie, Schulangst
  • ADHS
  • kindliche Entwicklungsverzögerung
  • Ängste und ängstliches Verhalten
  • tägliche Aggression
  • Geschwisterrivalität mit Gewalt
  • Impfschäden/ Folge von Impfungen
  • Lernschwierigkeiten