Homöopathie – Heilkunst auf höchstem Niveau

Das Leben hält manchmal Überraschungen parat – bei mir, während ich im ersten Jahr meines früheren Berufes arbeitete, in Form einer schmerzhaften Muskelkrankheit im Jahr 2001. Ein Jahr nach dem Ausbruch der Krankheit konnte ich nicht weiter arbeiten und begann meine Ausbildung in Klassischer Homöopathie. Das war eine ziemlich wegweisende Entscheidung, weil es meinem Wesen entspricht, Menschen naturheilkundlich zu begleiten und homöopathisch zu behandeln.

Als Heilerkundiger ist es meine Aufgabe meinen Horizont zu erweitern. Den Horizont erweitern beginnt aber bei einem selbst: Dinge in Frage stellen, sich Hilfe holen, Undenkbares zu denken, und sich seinen eigenen Baustellen und Traumata zu stellen. Patienten, denen ich nicht in vollem Umfang helfen konnte, waren und sind dabei mein Ansporn mich zu entwickeln, meine Arbeitsweise zu verbessern und neuartige Therapieansätze in meine Arbeit mit einzubeziehen. Nun schaffe ich es immer mehr meinen Patienten klar und ungetrübt begegnen zu können.

Ich versuche meine Patieten nicht zu bewerten, und stärke ihren Willen sich ihrem Leben zu stellen und neue Wege zu gehen und auszuprobieren. Gesund werden und die eigenen Potentiale zu leben steht dabei an erster Stelle.

Ein Homöopath ist dabei Heiler und Begleiter. Die homöopathischen Mittel sind sein Handwerkszeug. Wenn ich als Homöopath verstanden habe, wie, wieso und und auf welchen Umwegen sich eine Krankheit oder eine ungesunde Reaktion beim Patienten zeigt, dann ist das richtige Mittel der letzte Schritt, damit die Lebensenergie wieder frei fließen kann und Blockaden überwunden werden.

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